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Schwerarbeitsdaten - Ermittlung/Auswertung/Überleitung

Schwerarbeitsdaten

Voraussetzungen

Zeitmodelle kennzeichnen
Für die Ermittlung, welche Personen am periodischen Schicht- und Wechseldienst teilnehmen, ist es nötig die Zeitmodelle entsprechend festzulegen.
Gehen Sie dazu in das Wartungsprogramm für Zeitmodelle und tragen Sie das Kz periodischer Schichtdienst ein.


Datum 'Sperren Be-/Abrechnung bis' überprüfen
Diese Funktion ist eine Berechnungsfunktion. Daher muss im Firmenstamm das Datum 'Sperren Be-/Abrechnung bis' vor dem auszuwertenden Zeitraum liegen. Sollte die Firma bereits gesperrt sein, reaktivieren Sie den Zeitraum für die Dauer der Auswertungserstellung.

 

Schritt-für-Schritt-Anleitung

 

  1. J VSD 1 Ermittlung der Schwerarbeitsdaten im G2 anlegen


    Über die Parameterangaben kann die Art und Weise der Ermittlung gesteuert werden:

    7 Ausfallsprinzip berücksichtigen wenn Krank
    Hinweis: Für Zeitarten mit KZ Unterbrechung J (lt. Zeitartenstamm) nicht wirksam ab PTF>=20100125, (da lt. Aussage GKK bei Krank ohne Anspruch keine Meldung erfolgen soll)
    8 Ausfallsprinzip berücksichtigen wenn Urlaub
    9 Ausfallsprinzip berücksichtigen wenn Feiertag
    6 Durchrechnung über mehr als 3 Monate (36 Schichten in 6 Monaten berücksichtigen)

    Ablauf der Datenermittlung:

    Die Ermittlung erfolgt pro Mitarbeiter (Altersgrenze 35/40) und ausgewählten Zeitraum. Dabei werden nur Zeiträume berücksichtigt, wo der Mitarbeiter einem markierten Zeitmodell zugeordnet ist und keine Personalstamm-Unterbrechungen aufweist.
    Die Summierung der Nachtschichten erfolgt monatsweise.
    Geltend gemacht werden Arbeitszeiten zwischen 22:00 und 6:00, wenn mindestens 6 Stunden geleistet wurden oder wenn nach dem Ausfallsprinzip (sofern die Parameter angegeben wurden und die Zeitarten mit der Buchungsart K für Krank, U für Urlaub oder F für Feiertag definiert sind) eine Abwesenheit mit mindestens 6 Stunden angefallen wäre.
    Wurden somit keine 6 Nachtschichten pro Monat erreicht, so wird inkl. Vormonat (12 Nachtschichten) oder inkl. Vor-Vormonat (18 Nachtschichten) geprüft.
    Wird eine Durchrechnung verwendet (Parameter 6) so wird bei Nichterreichung je Monat (inkl. Vor und Vor-Vormonat) der Zeitraum von 6 Monaten betrachtet (mind. 36 Schichten).
    Die daraus entstandenen Schwerarbeitsmonate werden auf Jahresbasis kumuliert.